Ernährung und Gesundheit

Ernährung und Gesundheit

ORIOR hat den Anspruch, schmackhafte und gesunde Produkte herzustellen. Die Produkte werden sowohl aus ernährungsphysiologischer wie auch aus kulinarischer Sicht permanent weiterverbessert. Zudem werden ständig neue Produkte für Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten oder Diäten entwickelt. Denn wenn es um Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln geht, haben die Kunden und auch die Konsumentinnen und Konsumenten berechtigterweise sehr hohe  Anforderungen. Das Engagement von ORIOR in diesem Bereich geht meist deutlich über die lebensmittelrechtlichen und anderweitigen gesetzlichen Vorschriften hinaus. ORIOR verfügt über klare Prozesse der Qualitätssicherung und stellt diese durch interne und externe Audits sicher.


Rezepturen und Herstellungsprozesse werden in allen Kompetenzzentren fortwährend optimiert. Einerseits liegt dabei das Augenmerk auf dem Erhalten von Vitaminen und Nährstoffen, andererseits wird die Zugabe von Salz und Fett reduziert. Ausserdem wird auf künstliche Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker – und zwar bei fast allen ORIOR-Produkten – wo möglich ganz verzichtet. Laufende Investitionen in Anlagen und Prozesse ermöglichen die Herstellung und Neuentwicklung von hochwertigen Produkten, die ernährungsphysiologischen Ansprüchen gerecht werden und überdies kulinarisch überzeugen. ORIOR verfügt über eine etablierte Kompetenz, wenn es um die Herstellung von Produkten für Menschen mit speziellen Ernährungsanforderungen geht – zum Beispiel bei Wellness-Sortimenten, Care-Sortimenten oder Spezialitäten ohne Gluten und Laktose.


Die Lieferanten von ORIOR werden ebenfalls durch regelmässige Überprüfungen auf die Einhaltung der vorgegebenen Standards kontrolliert. Dabei werden neben der Qualität auch Aspekte wie Mengengenauigkeit, Termintreue, Zusammenarbeit und Service sowie die Einhaltung von Umweltstandards bewertet. Der überwiegende Teil der Lieferanten erzielt jeweils eine gute bis sehr gute Beurteilung. Lieferanten, die dieses Ziel verfehlen, müssen umgehend Verbesserungsmassnahmen einleiten und werden nach einer kurzen Frist erneut kontrolliert. Bei Unsicherheiten müssen Lieferanten bereits vor der Aufnahme in den Lieferantenpool ein Zulassungsverfahren mit Blick auf Ökologie und Nachhaltigkeit durchlaufen und  bestehen.

BEISPIELE

PROJEKT «REZEPTURMANAGEMENT»

Aufgrund der dezentralen Kompetenzzentren-Struktur und der unterschiedlichen Produktportfolios wurde das Rezepturmanagement bis dato lokal geführt. Das im Jahr 2017 aufgenommene Projekt «Rezepturmanagement» überführt  sämtliche Daten in das Gruppensystem SAP und stellt diese allen Kompetenzzentren zur Verfügung. Dadurch gewinnen die Entwicklungsabteilungen an Schnelligkeit, was die Agilität und die Angebotskadenz für Kunden erhöht. Zudem können die Qualitätsabteilungen einfach und automatisiert Auswertungen generieren, welche die Basis für Analysen von weiteren Verbesserungspotenzialen, zum Beispiel zum Thema «Clean Label», bilden.

BEISPIELE

KULINARIK UND «CLEAN LABEL»

Die Überarbeitung und Verbesserung von Rezepturen ist ein fortwährender Prozess in allen Kompetenzzentren. Wo immer möglich wird dabei das Prädikat «Clean Label», also ohne E-Nummern und sonstige Zusatzstoffe, angestrebt. Genauso wichtig bleiben in allen Überlegungen und Neuentwicklungen aber auch die Kulinarik, die Sensorik und die Qualität der Produkte. Dank ausgeklügelter, natürlicher Gewürzmischungen und laufender Investitionen in modernste Herstellverfahren gelingt es immer wieder, die Zugabe von Salz oder Zusatzstoffen nochmals zu reduzieren oder ganz zu streichen, ohne geschmackliche Einbussen in Kauf nehmen zu müssen.

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