Schonung der Ressourcen

Schonung der Ressourcen

Der bewusste Umgang mit Ressourcen ist für ORIOR Teil der Firmenkultur. Achtsamkeit in Sachen Energieverbrauch und ständiges Arbeiten an der weiteren Reduktion von Emissionen und von Lebensmittel- und Prozessabfällen ist ein erklärtes Ziel von ORIOR.

Um eine professionelle Umsetzung von Klimaschutzmassnahmen zu garantieren, arbeiten sämtliche Kompetenzzentren von ORIOR mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) zusammen. Die Dienstleistungsplattform für Unternehmen EnAW unterstützt Industriebetriebe bei der Reduktion ihrer CO2-Emissionen und bei der Steigerung der Energieeffizienz. Mit dem freiwilligen Beitritt zum Programm der EnAW bekennt sich ORIOR zu diesen Zielen. Die entsprechenden Zielvereinbarungen sind vom Bund auditiert. Alle Massnahmen werden betriebsspezifisch formuliert und folgen dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit. Zudem werden alle neuen Investitionen auf ihre Auswirkungen auf die CO2-Bilanz überprüft.

ORIOR setzt sich stark für die Reduktion von Lebensmittelabfällen ein und ist Mitglied des Branchenzusammenschlusses «United Against Food Waste». Dieser Verein wurde 2013 gegründet und verfolgt das Ziel, Lebensmittelverluste in der Schweiz bis 2020 zu halbieren. Die Kompetenzzentren der ORIOR AG optimieren seit Jahren die  Produktionsprozesse und die Logistik weiter, um die Abfallmenge zu verringern. Schliesslich verdienen Produktionsabfälle nicht nur aus moralischer Sicht, sondern auch aus Kosteneffizienzgründen entsprechend hohe Aufmerksamkeit. Trotz grossen Bemühungen lassen sich Lebensmittelabfälle nicht ganz vermeiden; aufgrund von beschädigten Verpackungen, kurzen Mindesthaltbarkeitszeiten, Überproduktion usw. können bestimmte Produkte nicht mehr über normale Verkaufswege auf den Markt gebracht werden. In diesen Fällen suchen wir gemeinsam mit Partnern Lösungen, um die noch einwandfreien Lebensmittel sinnvoll abzusetzen. So arbeiten beispielsweise sämtliche ORIOR-Betriebe mit Partnern wie «Tischlein deck dich» und «Schweizer Tafel» zusammen. Diese beiden Organisationen sammeln Lebensmittel und verteilen sie an bedürftige Menschen in der Schweiz. Was dann noch übrig ist, wird für Tierfutter oder in der Biogasherstellung weiterverwertet.

Beispiel WWF-Auszeichnung

Für das Engagement von Rapelli im Bereich Umweltschutz

Rapelli erhielt im Jahr 2015 die WWF-Auszeichnung «Il sole sul tetto» für ihr exemplarisches Engagement in den Bereichen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Herausgehoben wurden unter anderem die Investition in neue, verbesserte und energiesparende Anlagen, die Optimierung der Betriebsparameter der Produktion, die generelle Reduzierung des Stromverbrauchs für Beleuchtung und Klimatisierung sowie der Austausch von fossilen Brennstoffen wie Heizöl und Gas. Wir sind stolz auf diese Anerkennung des WWF und werden auch weiterhin in allen ORIOR-Kompetenzzentren laufend Massnahmen einleiten, Projekte lancieren und Investitionen sprechen, um unsere Verantwortung wahrzunehmen und letztlich auch, um unser langfristiges, nachhaltiges Bestehen zu sichern.

Umweltleitbild

  • Umweltbewusstsein ist eine Grundeinstellung. Respektvoller Umgang mit den Ressourcen und der Umwelt ist erklärtes Unternehmensziel von ORIOR.

  • Wirtschaftlichkeit und möglichst geringe Umweltbelastung sind kein Widerspruch, sondern entwickeln sich immer mehr zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor in unserer Gesellschaft.
  • ORIOR misst ihren Umweltbeitrag an Fortschritten. Diese werden beurteilt wie Produktivitätsverbesserungen. Jährliche Zielsetzungen werden laufend überprüft und entsprechende Massnahmen abgeleitet.
  • Die Mitarbeitenden von ORIOR sind darauf sensibilisiert, dass wir grossen Wert auf Nachhaltigkeit legen, und beeinflussen mit ihrem Wirken die Ökobilanz positiv.

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